Hallertauer Hopfenhoheiten zu Besuch im Bayerischen Landtag

Alle drei Hoheiten des Hopfenpflanzerverbandes Hallertau e.V. haben auf meine Einladung den Bayerischen Landtag besucht und hatten dabei Gelegenheit, den Parlamentariern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen. Anna Roßmeier, die Hallertauer Hopfenkönigin, Helena Kreitmair, die Hallertauer Vize-Hopfenkönigin und Julia Mehrl, die Hallertauer Hopfenprinzessin sorgten in ihren feschen Dirndln für viel Aufsehen im Landtag und zeigten sich mit ihrem charmanten Erscheinungsbild und ihrem höchst kompetenten Auftreten bei Fragen rund um den Hopfen als ideale Repräsentantinnen des Hallertauer Hopfens.

Dr. Florian Herrmann;Michael Schwaiger,Geschäftsführer Lebenshilfe FS;Hildegard Waldinger,Bereichsleiterin Bildung u. Erziehung Lebenshilfe FS;Björn Zaddach,Schulleiter Förderzentrum geistige Entwicklung Lebenshilfe FS;StMin Dr. Ludwig Spaenle

Förderzentrum geistige Entwicklung der Lebenshilfe Freising durch Kultusminister Dr. Spaenle mit Schulprofil Inklusion ausgezeichnet!

Es freut mich sehr, dass das Förderzentrum geistige Entwicklung der Lebenshilfe Freising durch Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle die Urkunde „Schule mit dem Schulprofil Inklusion“ verliehen bekommen hat! Mit dieser Anerkennung würdigt das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst das große Engagement des Förderzentrums für geistige Entwicklung auf dem Bereich der Inklusion.

Mehr Geld für die S-Bahn im Großraum München!

Umstellung des Verkehrsvertrages der S-Bahn

Die CSU Oberbayern schlägt vor, den ab Januar 2018 geltenden Verkehrsvertrag zwischen Deutscher Bahn und Bayerischer Eisenbahngesellschaft umzustellen und den Gewinn der S-Bahn München direkt in den Ausbau der regionalen Infrastruktur fließen zu lassen.

432.000 € für Allershausen, Fahrenzhausen und Kranzberg aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm 'Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit'

Es freut mich sehr, dass aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm 'Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke' Jahr 432.000 € in den Landkreis Freising fließen! Die Gemeinde Allershausen erhält 282.000 Euro, Fahrenzhausen bekommt 30.000 Euro und nach Kranzberg gehen 120.000 Euro. Damit wird die interkommunale Zusammenarbeit der drei Ampertalgemeinden gewürdigt und gefördert. Das belegt erneut, dass sich interkommunale Zusammenarbeit lohnt und auch weiterhin intensiviert werden muss!

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Die CSU kämpft für die traditionelle bayerische Volksfestkultur!

Der Bayerische Landtag hat auf Initiative der CSU-Fraktion beschlossen, dass die Lärmschutzregelung für traditionelle Volksfeste in der praktischen Umsetzung zügig gelockert werden soll. Die Neuregelung gibt den Genehmigungsbehörden dann mehr Spielraum.

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Einwendungsfrist zur Natura 2000-Verordnung wird verlängert

Gute Nachricht für Grundstückseigentümer, deren Flächen im europaweiten Schutzgebietsnetz Natura 2000 liegen: Die Frist für Einwendungen wird aufgrund des hohen Interesses der Bevölkerung um zwei Monate verlängert. Dies entspricht auch dem Wunsch der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

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Jetzt schlägt’s 13! Akademisierungswahn der Grünen gipfelt in grobe Beleidung gegen alle Handwerker!

Das Zitat des Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özde-mir: „Denn hätten meine Eltern versucht, mit mir radebrechend Deutsch zu reden, wäre das Ergebnis gewesen, dass ich ganz sicher nicht [...] Bundes-tagsabgeordneter, sondern dann wäre ich irgendwie Kfz-Mechaniker oder sonst was geworden“, schlägt weiterhin hohe Wellen.

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Gute Nachricht für die Kommunen im Landkreis Freising – deutlich mehr Geld Dank gestiegener Schlüsselzuweisungen!

Die Schlüsselzuweisungen an die Kommunen in Bayern überschreiten 2015 erstmals die 3 Milliarden Euro-Grenze. Das bedeutet im Vergleich zum Jahr 2014 eine Steigerung um 5,4 Prozent. Davon erhalten die kreisfreien Städte insgesamt 625 Millionen Euro, die kreisangehörigen Gemeinden rund 1,4 Milliarden Euro und die Landkreise rund 1,1 Milliarden Euro. Das hilft vor allem finanzschwachen Kommunen.